Tief Dasy verursacht Wartezeiten
Das Tief \"Daisy\" hat in der vergangenen Woche in ganz Deutschland für winterliche Furore gesorgt. In einigen Bundesländern waren die Schneefälle und wütenden Stürme so massiv, dass sogar die Schulen geschlossen wurden. Besonders vom Tief Daisy betroffen ist Nord- und Süddeutschland. Die Straßen in diesen Regionen waren unbefahrbar, sodass der gesamte Verkehr lahm gelegt wurde. In anderen Bundesländern konnte am Verkehr zwar teilgenommen werden, jedoch nur vorsichtig und mit Bedacht. Dennoch kam es zu hunderten von Unfällen und Vorkommnissen. Bei solchen Auswirkungen einer Wetterkatastrophe ist klar, dass auch der öffentliche Nahverkehr mit Bus und Bahn nicht unberührt bleibt. In fast ganz Deutschland mussten die Reisegäste von Bus- und Bahnunternehmen mit Einschränkungen und Verspätungen rechnen. Zahlreiche Züge verspäteten sich bis zu einigen Stunden und vielen letztendlich vollständig aus. Der öffentliche Nahverkehr versuchte sein bestes, konnte den extremen Witterungen jedoch nicht standhalten und musste nachgeben. Eine fahrplanmäßige Durchführung auf gefährdeten Strecken, wäre zu riskant und bedrohlich gewesen. Viele Züge und Busse waren auch vom Fahrzeugzustand nicht auf ein solches Wetter eingerichtet. So fiel die Funktion der Trittbretter aus und viele Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs waren nicht bereit zum Fahren. So viele Vorkommnisse stoßen natürlich auf Ärger bei den Fahrgästen. Hier waren besonders reisende Arbeitnehmer betroffen, welche trotz des Schneechaos pünktlich zur Arbeit mussten. Jeder gute Arbeitgeber liest jedoch die Zeitung und sollte daher Verständnis für wetterbedingte Verspätungen finden.
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